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Fachpublikationen

Folgende Fachpublikationen stehen für Sie zum Download bereit.

Broschüre Band 30: Jugendesskultur

Band 30: Jugendesskultur

Inhalt
Gesundes Essverhalten gehört ebenso wie Bewegung und Stressregulation zu den wichtigsten Gesundheitsressourcen. Dies gilt insbesondere für Heranwachsende, da in dieser Entwicklungsphase eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Voraussetzung für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit darstellt. Zusätzlich wird im Kindes- und Jugendalter das Verhalten entscheidend geprägt und beeinflusst damit Gesundheit und Wohlbefinden im späteren Alter. Gerade die Ernährungsgewohnheiten von Jugendlichen werden in der öffentlichen Wahrnehmung oft mit Fast Food identifiziert und - gerade unter dem Gesichtspunkt der Zunahme von Übergewicht und Adipositas - negativ betrachtet.

Dieses Fachheft gibt einen detaillierten Einblick in die Ernährungsgewohnheiten und das Essverhalten von Jugendlichen im Alltag und geht der Frage nach, welche Bedeutung Essen und Ernährung für junge Menschen hat. Die Autorin knüpft dabei an die Veränderungen der Forschung zum Ernährungsverhalten in den vergangenen Jahrzehnten an und richtet den Fokus ihrer Arbeit auf soziokulturelle Aspekte wie beispielsweise Situation und Lebensstil. Des Weiteren werden Themen wie das körperliche Aussehen, der Einsatz von Essen und Bewegung zur Figurmodellierung sowie die jugendtypischen Bedeutungen des Essens in Abhängigkeit der Lebensbereiche Familie und Peergroup thematisiert.

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Band 15: Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention

Band 15: Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention

Inhalt
Die BZgA ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover u.a. den Fragen nachgegangen, welche Konzepte und Ansätze der Qualitätssicherung für die Gesundheitsförderung geeignet scheinen, welche spezifischen Aspekte es hierbei zu berücksichtigen gilt und welche praktischen Erfahrungen es mit der Einführung und Umsetzung qualitätssichernder Maßnahmen in diesem Bereich bereits gibt.
Dieser Reader bietet eine strukturierte Bestandsaufnahme von Ansätzen, Möglichkeiten und speziellen Aspekten eines Qualitätsmanagements in Gesundheitsförderung und Prävention, die von namhaften Expertinnen und Experten näher beleuchtet werden.
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Band 1: Gesundheit für Kindern und Jugendlichen

Band 1: Gesundheit für Kindern und Jugendlichen

Inhalt
Das Konzept „Gesundheit für Kinder und Jugendliche“ legt die Grundlagen eines zentralen Arbeitsschwerpunkts der BZgA dar. Es informiert über die Rahmenbedingungen und die epidemiologische Ausgangslage im Hinblick auf Kinder und Jugendliche. Auf dieser Grundlage werden Zielsetzungen sowie Themen- und Handlungsfelder formuliert, wobei die erfolgreiche Bewältigung von Entwicklungsaufgaben in der Kindheit und Jugendphase in den Mittelpunkt gestellt wird. Die Maßnahmen der gesundheitlichen Aufklärung und Erziehung sollen Kinder und Jugendliche zu einem gesundheitsgerechten Verhalten und Handeln führen, was sowohl die Informationsvermittlung als auch die Stärkung von Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Konfliktfähigkeit einschließt. Es werden die hierzu notwendigen Kommunikationsstrategien wie auch qualitätssichernden Strategien dargelegt und in einem abschließenden Kapitel die zentralen Kooperationspartner im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen genannt.
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Band 2: Schulische Gesundheitserziehung und Förderung

Band 2: Schulische Gesundheitserziehung und Förderung

Inhalt
Nach dem grundlegenden ersten Konzept konzentriert sich der zweite Band der Konzeptreihe auf den schulischen Bereich. Er informiert über die Rahmenbedingungen und beschreibt die Ausgangslage sowohl im Hinblick auf den Gesundheitsstatus von Kindern und Jugendlichen als auch hinsichtlich der Situation schulischer Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung.

Neuere Konzepte und Ansätze – wie z.B. das Konzept der Lebensweisen, das Konzept „Gesunde Schule“ oder der „Setting-Ansatz“ – werden ebenso vorgestellt wie die bisherigen und zukünftigen Aktivitäten der BZgA in diesem Arbeitsfeld. Neben den Umsetzungsstrategien im Einzelnen werden die bereits bestehenden wie auch die geplanten Medien und Maßnahmen der BZgA beschrieben und die vorrangigen Themenschwerpunkte der nächsten Jahre genannt.

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Broschüre: Versorgung übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland. Welchen Beitrag leisten Ernährungsfachkräfte?

Versorgung übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland. Welchen Beitrag leisten Ernährungsfachkräfte?

Ernährungs Umschau 7/2007

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Broschüre prävention Zur Datenlage von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

Prävention 01/2004

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Broschüre Integrierte Ansätze zu Ernährung,
	    Bewegung und Stressbewältigung

Integrierte Ansätze zu Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung

Bundesgesundheitsblatt 12/2002

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Qualitätsraster Qualitätskriterien für Programme zur Prävention und Therapie von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

Qualitätsraster für Präventionsmaßnahmen,
Konsensuspapier Patientenschulungsprogramme

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Band 8: Die Versorgung übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher in Deutschland

Band 8: Die Versorgung übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher in Deutschland

Qualität und Quantität von Programmen zur Prävention und Therapie von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

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Broschüre "Früh übt sich ..." - Gesundheitsförderung im Kindergarten Band 16: „Früh übt sich ...“ - Gesundheitsförderung im Kindergarten

Inhalt:
Die Chancen gesundheitsfördernder Maßnahmen sind dann besonders groß, wenn sie möglichst frühzeitig einsetzen. Da ein Großteil der Kinder im vorschulischen Alter über den Lebensraum Kindergarten/Kindertagesstätte erreicht werden kann, bietet sich hier ein ideales Feld für eine frühzeitig ansetzende Gesundheitsförderung. In Wahrnehmung ihrer Funktion als Clearingstelle für Gesundheitsförderung und Prävention hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung deshalb im Juni 2000 eine zweitägige Fachtagung zum Thema "Gesundheitsförderung im Kindergarten" durchgeführt, zu der zahlreiche Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis geladen waren. Hauptziel der Tagung war es, die Gesundheitsförderung im Kindergarten zu sichern und zu intensivieren.

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Broschüre Ernährungsverhalten Band 20: Das Ernährungsverhalten Jungendlicher im Kontext ihrer Lebensstile

Inhalt:
Neben Bewegungsmangel gehört falsche Ernährung heute bei vielen Jugendlichen zu den wesentlichen Ursachen für Gesundheitsstörungen, die oftmals bereits die Weichen für ernsthafte Erkrankungen im Erwachsenenalter stellen. Übergewicht, Ess-Störungen, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind hier beispielhaft zu nennen. Gleichzeitig wird das Ernährungsverhalten wesentlich im Kindes- und Jugendalter festgelegt und bleibt auch im Erwachsenenalter erstaunlich stabil. Eine gelungene Beeinflussung jugendlichen Ernährungsverhaltens könnte sich deshalb nicht nur positiv auf die Gesundheit im Jugendalter auswirken, sie könnte auch wesentlich dazu beitragen, schwierige „Umlernprozesse“ im Erwachsenenalter zu vermeiden.

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Broschüre Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte Band 22: Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte

Inhalt:
Seit Mitte der 1990er-Jahre ist es auch für Deutschland unbestritten, dass Menschen aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen eine geringere Lebenserwartung und eine höhere Krankheitshäufigkeit haben als Menschen aus höheren Bevölkerungsgruppen. Eine aktuelle, gut begründete Untersuchung zeigt, dass Männer mit niedrigem Einkommen eine zehn Jahre kürzere Lebenserwartung als Männer mit höherem Einkommen haben. Bei Frauen beträgt dieser Unterschied fünf Jahre.

Vor diesem Hintergrund geben die fünf Aufsätze des Fachheftes 22 unter verschiedenen, gerade für den Praktiker wichtigen Gesichtpunkten einen Überblick über die bisherigen Forschungsergebnisse zum Thema „Soziale und gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland“. Mielck zeigt auf, welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind, wie dies begründet werden kann und welcher Handlungsbedarf sich daraus ableiten lässt. Altgeld und Leykamm beschreiben die Akteure und Strukturen mit Schwerpunkt auf der Länderebene. Geene zeichnet die Entwicklung der Berliner Kongresse „Armut und Gesundheit“ nach, die eine wichtige Plattform für den nationalen Austausch darstellen. Lehmann und Pott erläutern den Aufbau eines wirksamen Interventionskonzepts zur Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen am Beispiel von Kindern und Jugendlichen.

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